Unser Programm im März

 

 

   © Nobert Kaltwaßer        © Ute Springer

Lyrik zur Teatime
André Schinkel liest aus Bodenkunde (mitteldeutscher verlag)
Rüdiger Stüwe liest aus Global ins Affental (Donat Verlag)

 

Datum:  Sonntag, 17.03.2019
Zeit.       17.00 Uhr    
Eintritt
: € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38  

In seinen neuen Gedichten entdeckt man André Schinkel bei der Vertiefung seiner poetischen Sichten. Seine Texte sprechen von Zweifel und Hoffnung, erfassen aber auch das Paradiesische in der Gegenwart.  Rüdiger Stüwes Gedichtband versammelt politische, autobiografische, sprachspielerisch-experimentelle Texte und Kindergedichte. 

André Schinkel. Geb. 1972 in Eilenburg, lebt in Halle an der Saale. Ausbildung als Rinderzüchter und Studium der Umweltschutztechnik in Wernigerode sowie Germanistik und Archäologie an der halleschen Universität. Seit 2005 freier Autor, Lektor und Redakteur. Seine Texte wurden in 16 Sprachen übersetzt. Er war u.a. Stadtschreiber in Halle, Ranis und Jena und erhielt diverse Literaturförderpreise.

Rüdiger Stüwe war einunddreißig Jahre lang Lehrer, davon die letzten achtzehn Jahre an einer Gesamtschule. Seit 1984 freier Autor. Er schreibt Gedichte, Kurzgeschichten und Hörspiele. Diverse Buchveröffentlichungen und Beiträge in Anthologien und Literaturzeitschriften. Initiator der Sendung  15 Minuten für die Lyrik für das Hamburger Lokalradio.

 

 

Unsere AutorInnen

Eingeladene
AutorInnen
SprecherInnen
ModeratorInnen

 

Schullesungen

Autoren und Autorinnen an Hamburger Schulen

Lesungen und Schreibwerkstätten mit Autorinnen und Autoren in Hamburger
Schulen erfreuen sich großer Nachfrage und Beliebtheit.

Sie ermöglichen die lebendige Begegnungvon Schülerinnen und Schülern mit
Schriftstellerinnen undSchriftstellern, führen zur Auseinandersetzung mit
zeitgenössischer Literaturund können so ganz wesentlich zur Entwicklung
der Lese- und Schreibmotivation der Heranwachsenden beitragen.

Aufgaben und Ziele des Vereins

Je mehr man liest,

desto differenzierter wird die eigene Sprache

und die Wahrnehmung der Welt

Das Lit

 

Um Literatur und ihre Verbreitung in der Öffentlichkeit zu fördern, wurde 1974
das Literaturzentrum von Hamburger Autorinnen und Autoren gegründet.

Für einen literarischen Verein sind über 30 Jahre des Bestehens schon ein
bemerkenswerter Erfolg, zudem das LIT in all diesen Jahren - wie kaum eine
andere literarische Vereinigung in Hamburg - im Literaturbetrieb durch ein
umfangreiches monatliches Veranstaltungsprogramm konsequent präsent ist. 
"Zu danken ist die durchweg erfolgreiche Vereinsgeschichte ausschließlich
Hamburger Autorinnen und Autoren, die in wechselnder Besetzung in all den
Jahren den Vorstand und die Programmarbeit des Vereins bildeten"
("Literatur in Hamburg", Redaktion: Jürgen Abel, Herausgeber: Kulturbehörde Hamburg).

Unser Team:
Jutta Heinrich, Vorstandsvorsitzende,
Alexander Häusser, stellvertretender Vorsitzender, Thomas Plaichinger, Carola Ebeling,
Patricia Paweletz, Jana Halamickova, Heidemarie Ott (Geschäftsführerin)
und Kirsten Netzow (Schullesungen).
Kontaktadresse:  Literaturzentrum Hamburg im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg,
Telefon 040/227 92 03 und 040/207 69 037, Fax 040/229 15 01, E-Mail: lit@lit-hamburg.de