Veranstaltungen im Februar

 

    ©: Heidrun Melinski
mobiler salon
Datum: Sonntag, 9.2.2020
Zeit:      17 Uhr      
Eintritt: € 8,-/6,-
Ort:       Literaturhaus

Zuletzt fand Jutta Heinrichs mobiler salon  im Ledigenheim statt. Er wechselt von privaten zu öffentlichen Orten und hat zum Ziel, den Austausch untereinander zu stärken und zu vertiefen. „Was wir zunehmend brauchen, ist ein Mehr an geistig-sozialem Wachstum, an Unabhängigkeit und Urteilsfähigkeit.“ (Jutta Heinrich).  Unser Gast im Februar:
Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr mit ihrem neuen Essayband Fremdheiten und Freundschaften (transcript verlag).  Freundschaften befördern ein ‚inneres Gespräch‘. Sich aber mit einer Welt anzufreunden, die sich der Anfreundung entzieht, scheint paradox. Thürmer-Rohrs Texte kreisen um Pluralität, Dialog, Außenseitertum, Feminismus und Hannah Arendts politisches Denken.

Christina Thürmer-Rohr, Berlin, lehrte an der TU Berlin mit dem Schwerpunkt Feministische Theorie/Menschenrechte und  war Gastprofessorin an der Universität Fribourg (zur Politischen Theorie von Hannah Arendt) sowie an der Universität Salzburg  (zur Genderforschung). Sie gehört zu den einflussreichen feministischen Denkerinnen und hat mit ihren Analysen zur Komplizenschaft von Frauen an patriarchalen Verhältnissen maßgeblich die Debatten mitgeprägt. 2003 gründete sie zusammen mit Laura Gallati das forum akazie3 – Übungen im politischen und musikalischen Denken -

Unsere AutorInnen

Eingeladene
AutorInnen
SprecherInnen
ModeratorInnen

 

Schullesungen

Autoren und Autorinnen an Hamburger Schulen

Lesungen und Schreibwerkstätten mit Autorinnen und Autoren in Hamburger
Schulen erfreuen sich großer Nachfrage und Beliebtheit.

Sie ermöglichen die lebendige Begegnungvon Schülerinnen und Schülern mit
Schriftstellerinnen undSchriftstellern, führen zur Auseinandersetzung mit
zeitgenössischer Literaturund können so ganz wesentlich zur Entwicklung
der Lese- und Schreibmotivation der Heranwachsenden beitragen.

Aufgaben und Ziele des Vereins

Je mehr man liest,

desto differenzierter wird die eigene Sprache

und die Wahrnehmung der Welt

Das Lit

 

Um Literatur und ihre Verbreitung in der Öffentlichkeit zu fördern, wurde 1974
das Literaturzentrum von Hamburger Autorinnen und Autoren gegründet.

Für einen literarischen Verein sind über 30 Jahre des Bestehens schon ein
bemerkenswerter Erfolg, zudem das LIT in all diesen Jahren - wie kaum eine
andere literarische Vereinigung in Hamburg - im Literaturbetrieb durch ein
umfangreiches monatliches Veranstaltungsprogramm konsequent präsent ist. 
"Zu danken ist die durchweg erfolgreiche Vereinsgeschichte ausschließlich
Hamburger Autorinnen und Autoren, die in wechselnder Besetzung in all den
Jahren den Vorstand und die Programmarbeit des Vereins bildeten"
("Literatur in Hamburg", Redaktion: Jürgen Abel, Herausgeber: Kulturbehörde Hamburg).

Unser Team:
Jutta Heinrich, Vorstandsvorsitzende,
Alexander Häusser, stellvertretender Vorsitzender, Thomas Plaichinger, Carola Ebeling,
Patricia Paweletz, Jana Halamickova, Heidemarie Ott (Geschäftsführerin)
und Kirsten Netzow (Schullesungen).
Kontaktadresse:  Literaturzentrum Hamburg im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg,
Telefon 040/227 92 03 und 040/207 69 037, Fax 040/229 15 01, E-Mail: lit@lit-hamburg.de