Veranstaltungen im Mai und Juni 2021

Zur Lesung von Deniz Ohde:
Die Lesung steht noch bis zum 25.5.2021 online auf unserem Youtube Kanal:

https://www.youtube.com/watch?v=6ABMwbCgdxQ&t=81s

 

Zur Veranstaltung Aleksei Bobrovnikov - russisch-deutsche Lesung aus Grauzonen

Diese Veranstaltung steht online auf unserem Youtube-Kanal:

https://www.youtube.com/watch?v=uRDoYpN_0mM
 

 

 

             © Anne Vaupel
Hanna Mittelstädt liest aus Blu (Konkursbuch)

Datum:  Donnerstag, 06.6.2021
Zeit:       19.30 Uhr  
Eintritt:
€7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus

Blu ist eine Lovestory im Milieu von Rockmusik und Literatur. Die Autorin, Verlagsgründerin und über 40 Jahre lang Mitleiterin und Lektorin der Edition Nautilus, erzählt von Liebe, Sex, Begehren und Älterwerden auf lakonische, poetische, ironische und kluge Weise. Musikalisch begleitet wird sie von dem Jazz-Saxophonisten Vlatko Kucan, der in Hamburg u.a. die Konzertreihe „The Art of Improvisation“ kuratiert und aktuell in Karin Beiers IVANOV-Inszenierung zu sehen und zu hören ist.

Hanna Mittelstädt, geb. 1951, veröffentlichte Prosabände und ist Co-Übersetzerin vieler Werke aus dem Französischen.
Nach dem Ausscheiden aus dem Verlag Nautilus ist sie Künstlerische Leiterin Szenischer Lesungen (u.a. „ Francis Picabia, Funny Guy & Dada“ mit Roberto Ohrt; „Der Torpedokäfer – Aus dem abenteuerlichen Leben des Franz Jung“, Lesung u.a. mit Corinna Harfouch, Iris Boss.) Zurzeit arbeitet sie an einer Verlagschronik mit dem Arbeitstitel „Das große Spiel“.

 

 

 

 

Gunter Gerlach „Ein falsches Wort und Du bist tot“
Lou A. Probsthayn und weitere Kolleg:innen sprechen und lesen aus Gerlachs Erzählungen, die im Literatur Quickie Verlag erschienen sind. „Wenn ich schreibe“, so sagte  Gerlach einmal, „verschwinde ich in meinen Büchern. Ich lebe in einer Welt, die ich selbst geschaffen habe. Das ist das Paradies“.  Nun verschwindet der Meister der grotesken Geschichten aufgrund einer grausamen Krankheit leider in eine Welt des Vergessens. Aber in diesem Erzählband kommt uns Gerlach noch einmal entgegen, so wie wir ihn lesen und lieben.
Datum:  Sonntag, 13.6.2021
Zeit:       17.00 Uhr  
Eintritt:
€7,-/5,-

 

 

 

     © Felix Rettberg
Alexander Osang liest aus Fast hell (Aufbau Verlag)
Datum
:  Mittwoch, 24.6.2021
Zeit:       19.30 Uhr   
Eintritt: € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus

2019 sollte Osang für den Spiegel ein Porträt über einen rätselhaften Ostdeutschen schreiben. Herauskam ein Roadmovie,  mit dem er seine eigene Vita an der seines Freundes Uwe bricht. In langen weißen Nächten lässt er sich dessen Lebensgeschichte erzählen und verliert sich dabei in eigenen Erinnerungen. Osang kennt ostdeutsche Erwartungen und die übergroßen Sehnsüchte, die es hinter der Mauer gab. Im Zentrum steht die Frage, woraus der Stoff besteht, aus dem die letzten 30 Jahre ihrer Leben bestanden. Lässt sich die Geschichte des einen überhaupt ohne die des anderen erzählen ?   Es geht um die Zeiten des Umbruchs und wie sich das Leben im Rückblick zu einer Erzählung verdichtet: „Alles ist genauso passiert, soweit ich mich erinnere …“.

Alexander Osang, geb. 1962 in Berlin, studierte in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Seit 1999 berichtet er für den SPIEGEL, acht Jahre lang aus New York, und bis 2020 aus Tel Aviv. Zuletzt erschien von ihm der Roman Die Leben der Elena Silber, der für den Deutschen Buchpreis nominiert war.

Moderation:  Alexander Häusser

 

 

Vorstellung des Blogprojekts textX3.de
Erzählen, Essen, Trinken und Textarbeit – so verliefen früher die Treffen von Marita Lamparter, Renate Langgemach, Susanne Neuffer und Gudrun Hammer. Drei von ihnen haben ein Blogprojekt gestartet und berichten von ihren ersten Schritten. Dazu gibt es Leseproben aus der aktuellen Produktion und ein ergebnisoffenes Nachdenken über die Frage: „Braucht die Welt unsere Texte?“
Datum:  Dienstag, 29.6.2021
Zeit:       19.30 Uhr   
Eintritt: € 7,-/5,-

Für alle Veranstaltungen gilt: Wir bitten um Anmeldung mit Angabe von Vor- und Zunamen per Email an: lit@lit-hamburg.de oder telefonisch unter Fon 040.227 92 03 

www.lit-hamburg.de
Kartentelefon  040-227 92 03  Mailto: lit@lit-hamburg.de