Veranstaltungen im September

 

   © Daniel Hengst
Tom Schulz liest aus „Reisewarnung für Länder Meere Eisberge“
Eckhard Rhode liest aus „bruchstellen“

Tom Schulz gilt als mitreißender Erzähler. Er schreibt über die Schönheit unserer Welt und warnt vor ihrer Zerstörung. Eckhard Rhode erhielt kürzlich den N.C. Kaser-Preis, mit dem „zeitgenössische Lyrik von trotzigem Temperament und poetischer Originalität“ ausgezeichnet wird.
Datum:  Sonntag, 8.9.
Zeit:       17.00 Uhr     Eintritt: € 7,-/5,-  
Ort:        Literaturhaus

 

 

      © Mathias Baus      

Japanisch-Deutsche Lesung
Yoko Tawada und Sasha Rau lesen aus „Sendbo-o-te“
Aus dem Japanischen von Peter Pörtner

Nach einer Katastrophe (Fukushima?) hat Japan die Verbindungen zur Außenwelt gekappt. Gerade erhielt Tawada den US-National Book Award. „ … dennoch ist die in Berlin lebende Japanerin für viele noch eine Entdeckung“ (Denis Scheck)
Moderation:  Stephan Samtleben
Datum:
  Donnerstag, 12.9.
Zeit:       19.30 Uhr      Eintritt: € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus

 

 

 Foto: Stephan Gabriel   
Alexander Häusser liest aus „Noch alle Zeit“
Ein vor 50 Jahren verschwundener Vater, eine Mutter, die ein kleines Vermögen hinterlässt. Edvard will wissen, warum ihm sein Sparbuch verschwiegen wurde. Steckte sein Vater dahinter? Seine Wahrheitssuche wird zur Reise seines Lebens.   
Datum:  Mittwoch, 18.9.   
Zeit
:       19.30 Uhr     Eintritt: € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus

 

 

 
„Jenseits der Westwelt“: Lesung und Gespräch mit Wolf-Ulrich Cropp
In seinem neuen Buch erzählt Cropp vom dramatischen Leben der Menschen in Niger. Es geht ihm mehr als um die Schilderung seiner Erlebnisse, er schreibt vom Leben in der Natur, von Ausbeutung und Krieg.
Zur Sprache kommt aber auch die Lust auf Abenteuer und der Sinn des Reisens.   
Datum:  Donnerstag, 19.9.
Zeit:       19.30 Uhr     Eintritt: € 8,-/6,-
Ort:        Kulturhaus Serrahn, Bergedorf
Kooperation mit dem Kulturhaus Serrahn

 

Schreibprojekt „Grenzen“
Unter der Leitung von Katrin McClean und Mitwirkung der Fachlehrerinnen Ulla Oppenländer und Janina Arlt stellen wir das Projekt „Grenzen“ vor, an dem Jugendliche der Schreibwerkstatt des Gymnasiums Eppendorf und Teilnehmer*innen des Kunstkurses von Sebastian Gehnen teilgenommen haben. Lesung und Buchpremiere mit vielen Mitwirkenden. 
Datum:  Sonntag, 22.9.
Zeit:       17 Uhr     Eintritt: €5,-/Jugendliche frei
Ort:        Literaturhaus

 

 

Debütantenbörse 12
Bei der Debütantenbörse geht es nicht allein um die Auswahl von Talenten, sondern vorrangig um die Entdeckung der Worte, die die Welt bedeuten. „Ich habe mir nie vorgenommen, zu schreiben. Ich habe damit angefangen, als ich mir nicht anders zu helfen wusste.“ Herta Müller Ein Team aus Prosa-, Theater-, Drehbuchautor_innen und einer Kritikerin, das mit allen Wörtern gewaschen ist, die Tücken der Veröffentlichung kennt und ein Gespür für verborgene Talente besitzt, wird ab Texte auswählen,  die im Rahmen einer öffentlichen Lesung diskutiert werden. Viele Schreibanfänger und –anfängerinnen aus Hamburg und Umgebung haben sich schon an unseren Debütantenbörsen beteiligt und einige haben inzwischen veröffentlicht. Ab sofort können bis Ende September Texte bei uns eingereicht werden: Romanauszüge, Kurzprosa, Lyrik - bis zu 7 Seiten. Bitte per Post, unter Angabe von E-Mail-Adressen und Telefonnummern, an: Vorstand des Literaturzentrums im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg