LITERATURZENTRUM IM MAI 2016

 

 

          © Mathias Bothor
Deborah Feldman liest aus  Unorthodox (Secession)
Aus dem Amerikanischen von Christian Ruzicska

 

Datum:   Donnerstag, 26.5.2016     Zeit:      19.30 Uhr     Ort:    Literaturhaus, Schwanenwik 38
Eintritt:  Euro 7,-/erm. 4,-

Deborah Feldmans autobiografische Erzählung über ihr Leben in der Welt der Satmarer handelt von ihrer Befreiung aus den Fängen des religiösen Extremismus. Als das Buch in den USA erschien, wurde es schlagartig zum Bestseller der New York Times. „ Unorthodox ist erschütternd und zugleich triumphal.“ (Jeannette Wals). Mehr als 1 Million mal verkaufte sich Feldmans Buch über die Selbstbefreiung einer jungen Frau. Sie kennt sich aus mit der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde in Williamsburg, New York, die weltweit existiert: Die Satmarer. Sie leben abgeschirmt und nach strengen Vorschriften. Schon als Kind nahm Feldman Anstoß an der strikten Unterwerfung, der aufgestellten Lebensgesetze, der Unterordnung der Frau. Sie selbst fand die Kraft und die Entschlossenheit, den Schritt aus dieser bedrückenden Welt zu wagen. „… Feldman beschreibt das Leben in der Williamsburg-Blase, ohne darüber zu richten. Ihr Buch ist auch ein Befreiungsschlag.“ (SZ). „ … beeindruckend ist nicht nur ihr Mut, sondern auch der Tonfall, den sie für ihre Lebensgeschichte gefunden hat. Ihre Milieuschilderung ist eindringlich, lebendig, oft humorvoll.“ (WDR5). „Eine von allen Sentimentalitäten gereinigte Entwicklungsgeschichte.“ (DeutschlandRadioKultur).  „ … eine schonungslose Konfrontation mit Emotionen und erkämpften Freiheiten.“ (Jüdische Allgemeine).

Unsere AutorInnen

Eingeladene
AutorInnen
SprecherInnen
ModeratorInnen

 

Schullesungen

Autoren und Autorinnen an Hamburger Schulen

Lesungen und Schreibwerkstätten mit Autorinnen und Autoren in Hamburger
Schulen erfreuen sich großer Nachfrage und Beliebtheit.

Sie ermöglichen die lebendige Begegnungvon Schülerinnen und Schülern mit
Schriftstellerinnen undSchriftstellern, führen zur Auseinandersetzung mit
zeitgenössischer Literaturund können so ganz wesentlich zur Entwicklung
der Lese- und Schreibmotivation der Heranwachsenden beitragen.

Aufgaben und Ziele des Vereins

Je mehr man liest,

desto differenzierter wird die eigene Sprache

und die Wahrnehmung der Welt

Das Lit

 

Um Literatur und ihre Verbreitung in der Öffentlichkeit zu fördern, wurde 1974
das Literaturzentrum von Hamburger Autorinnen und Autoren gegründet.

Für einen literarischen Verein sind über 30 Jahre des Bestehens schon ein
bemerkenswerter Erfolg, zudem das LIT in all diesen Jahren - wie kaum eine
andere literarische Vereinigung in Hamburg - im Literaturbetrieb durch ein
umfangreiches monatliches Veranstaltungsprogramm konsequent präsent ist. 
"Zu danken ist die durchweg erfolgreiche Vereinsgeschichte ausschließlich
Hamburger Autorinnen und Autoren, die in wechselnder Besetzung in all den
Jahren den Vorstand und die Programmarbeit des Vereins bildeten"
("Literatur in Hamburg", Redaktion: Jürgen Abel, Herausgeber: Kulturbehörde Hamburg).

Unser Team:
Jutta Heinrich, Vorstandsvorsitzende,
Alexander Häusser, stellvertretender Vorsitzender, Thomas Plaichinger, Carola Ebeling,
Michael Greif, Patricia Paweletz, Jana Halamickova, Heidemarie Ott (Geschäftsführerin)
und Kirsten Netzow (Schullesungen).
Kontaktadresse:  Literaturzentrum Hamburg im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg,
Telefon 040/227 92 03 und 040/207 69 037, Fax 040/229 15 01, E-Mail: lit@lit-hamburg.de