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Veranstaltungen im Mai
 

Doris Runge liest aus zwischen tür und engel (DVA)

Sonntag, 26. Mai, Lyrik zur TeaTime 17.30 Uhr
Literaturhaus, Schwanenwik 38


„Um es gleich zu sagen: Die Gedichte von Doris Runge sind große Kunst.“ (Deutschlandfunk). Das genaue Hinschauen, das Beobachten scheinbar beiläufiger Vorgänge ist bei ihr Programm, genauso wie die Reduktion auf das absolut Notwendige. Jetzt liegt – ausgewählt und mit einem Nachwort von Heinrich Detering – ein Band mit ihren schönsten und wichtigsten Arbeiten aus drei Jahrzehnten vor, ergänzt durch neue und bisher unveröffentlichte Texte. „Den größten Beziehungsreichtum auf kleinstem Raum zu erzeugen, mit den sparsamsten Mitteln das Geheimnis auf der Oberfläche zu verbergen: das ist die Kunst von Doris Runges Versen. Das macht ihren Zauber aus, ihre asketische Sinnlichkeit und eine schwebende Ironie, die nicht zu fassen ist.“ (Heinrich Detering). „In ihrer gleichzeitigen Deutlichkeit und flirrenden Ungewissheit liegt die Kraft dieser Gedichte.“ (SWR Radio).

Doris Runge, geb. 1943, lebt im holsteinischen Cismar. Für ihren ersten Gedichtband jagdlied erhielt sie den Friedrich-Hebbel-Preis. Es folgten mehrere Lyrikbände bei der DVA. Neben weiteren Auszeichnungen bekam Doris Runge den Friedrich-Hölderlin-Preis. Außerdem übernahm sie die Liliencron-Dozentur der Universität Kiel. Das Land Schleswig-Holstein ernannte sie 2009 zur Professorin.
 


Anna Kim liest aus ihrem Roman Anatomie einer Nacht

Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr
Literaturhaus, Schwanenwik 38

Anna Kim bereiste 2009/2010 Grönland und lebte dort mit einer Inuit-Familie. Über ihren Aufenthalt veröffentlichte sie einen Essay Invasionen des Privaten, in dem es auch um den Themenkreis Postkolonialismus und Identität in Grönland geht. In der Nacht vom 31. August auf den 1. September 2008 nahmen sich unabhängig voneinander in einer kleinen Stadt im verarmten und weitgehend isolierten Osten Grönlands elf Menschen das Leben. In dem fiktiven Ort Nuuk scheinen sich die Bewohner „durch eine Berührung oder einen Blick infiziert“ zu haben. Anna Kim erzählt von den letzten Stunden dieser Menschen und von Grönland, einem Land der Extreme, über dem so viel Kälte und Einsamkeit und tröstlicher Zauber zugleich liegen. „ … es ist die wahre Geschichte einer tödlichen, epidemischen Verzweiflung, aus der Anna Kim in ihrem Roman eine Erzählung über das Leben macht.“ (Die Welt).  „ … man kann diesen atmosphärisch überwältigenden Roman ebenso als grandioses Landschaftsportrait wie als anthropologische Untersuchung oder als stille, tiefgreifende Meditation lesen.“ (Deutschlandradio Kultur).
„ … es geht um Schuld, familiäre Gewalt, nicht erwiderte Liebe, unglückselige Verstrickungen …“ (ZEIT ONLINE).

Anna Kim wurde 1977 in Südkorea geboren. 1979 zog die Familie nach Deutschland und schließlich weiter nach Wien, wo sie seit 1984 lebt. Von ihr sind bisher die Erzählungen Die Bilderspur, der Roman Die gefrorene Zeit sowie der Essay Invasionen des Privaten erschienen. Anatomie einer Nacht ist ihr erstes Buch im Suhrkamp Verlag. Für ihre Arbeiten wurde sie u.a. mit Elias-Canetti-Stipendium, dem Robert-Musil-Stipendium und dem Literaturpreis der Europäischen Union ausgezeichnet.

Prof. Dr. Klaus Böldl, Christian-Albrechts-Universität Kiel, moderiert
In Klaus Böldls Debüt Studie in Kristallbildung war Grönland der Flucht- und Rettungspunkt eines deutschen Zivilisationsflüchtlings.
 


Plädoyer für eine bunte deutsche Gesellschaft
WIR NEUEN DEUTSCHEN
Wer wir sind, was wir wollen -
Lesung und Diskussion mit
Özlem Topçu - Alice Bota - Khuê Pham

Donnerstag, 30. Mai, 18.30 Uhr
Türkische Gemeinde Hamburg, Hospitalstr. 111, HH-Altona


Das Buch Wir neuen Deutschen erzählt die Lebensgeschichten von drei Frauen, die es als „Migrantenkinder“ in Deutschland nach „ganz oben“ geschafft haben. Trotzdem bedeuten ihre hohen Bildungsabschlüsse sowie der berufliche Erfolg nicht automatisch, dass sie in der Gesellschaft anerkannt worden sind. Die Autorinnen thematisieren die Ausgrenzung, die sie und ihre Eltern erfahren haben und geben persönliche Einblicke in ihre Geschichten.
„… Wir neuen Deutschen ist keine gefühlige Beschreibung der Suche nach Heimat, es ist ein von großer Ernsthaftigkeit aber niemals von Selbstmitleid getragener Bericht über deutsche Leben, die sich immer noch nicht wie solche anfühlen dürfen.“ (SPIEGEL ONLINE).  „Die Autorinnen stellen dar, dass sie weder hierhin, noch dorthin gehören. Sie fühlen sich nicht als Ausländer, aber auch nicht als Deutsche. Ihre Biografien sind „sperrige Hybride“. Der Leser bekommt ein Gefühl davon, wie es sein muss, hin- und hergerissen zu sein zwischen alter und neuer Heimat, zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen der Tradition der Eltern und der Deutschen. Die drei Autorinnen wünschen sich ein Deutschland „ohne Parallelwelten“, in dem das Wort Migrationshintergrund der Vergangenheit angehört … „ (HÖRZU Online).

Alice Bota, geb. 1979 im polnischen Krapkowice, kam 1988 mit ihren Eltern nach Deutschland. Seit 2007 ist sie Politikredakteurin bei der ZEIT. 2009 erhielt sie den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten.

Khuê Pham, geb. 1982, in Berlin.
Studium an der London School of Economics. Danach arbeitete sie für The Guardien und das amerikanische National Public Radio. Seit 2010 ist sie Politikredakteurin bei der ZEIT.

Özlem Topçu, geb. 1977 in Flensburg. Seit 2009 ist sie Politikredakteurin bei der ZEIT. Ausgezeichnet wurde sie mit dem Theodor-Wolff-Preis und dem Regino-Preis.

Eintritt frei!
Anmeldung erbeten unter:
info@umdenken-boell.de
Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, den Austausch bei Saft, Selters und Häppchen zu vertiefen.

In Kooperation mit:
Der Paritätische Hamburg (www.paritaet-hamburg.de)
KISS Hamburg Kontakt- und InformationsStellen f. Selbsthilfegruppen (www.kiss-hh.de)
umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.
(www.umdenken-boell.de)
Gefördert von der Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg

Veranstaltungen im Juni und August


Myriam Keil liest aus ihrem Gedichtband
Dezimierung der Einmachgläser
(Horlemann Verlag)
Arne Rautenberg liest aus seinem Gedichtband
Mundfauler Staub
(Horlemann Verlag)

Sonntag, 2. Juni, TeaTimeLesung 17.30 Uhr,
Literaturhaus, Schwanenwik 38


„Gedichte sind kein Luxus, sie gehören zu unserem Existenzminimum“, schreibt Elisabeth Borchers und weiter „…das Gedicht ist uns selbst auf der Spur, es zeigt uns Wege, die wir verlassen haben, die wir finden oder wieder finden müssen, wenn wir auf dem Weg zu uns selbst sind. Darum sind Gedichte unverzichtbar …“

Reflexionen, Erinnerungen, Beziehungen - In Myriam Keils zweitem Gedichtband geht es vielfach um die  Verortung des oft wackeligen Selbst und des Gegenübers, die Wahrnehmung von Räumen der Vergangenheit. Die Urbanität als Ort der Selbsttäuschung, Schnelllebigkeit und Konsum ist ein großes Thema. Die Autorin schreibt ihre Gedichte in… einer von poetischen Finten und Fallen durchsetzten Sprache. Dass wir all dies nicht nur betrachten, sondern auch einatmen können, das ist unser Glück (Horlemann).

Das Leben und seine Endlichkeit, die Bedeutungslosigkeit des Menschen in der Welt: trotz aller Düsterheit und Schwärze kommt durch die Erscheinungsweise, teils im Gewand der konkreten Poesie oder des Dadaismus, das Heitere in den Gedichten von Arne Rautenberg zum Ausdruck. Lapidar, süffisant und zuweilen mit kleinen Schocks behaftet entsteht durch unterschiedliche Versmaße, Verslängen und wechselnde Tempi ein außergewöhnliches Leseerlebnis, begleitet von einem mühelosen Hinübergleiten vom betretenen Schlucken zum amüsierten Grinsen. Die Gedichte in diesem Band sind federleicht und filigran, voll kindlicher Weltlust, voll Lust am Sprachspiel, voll Überraschungskunst und Schreck des Älterwerdens....Wo andere schon die große Welt in ein kleines Poem zu quetschen versuchten, scheint Rautenberg zu sagen: Was ist die große Welt denn anderes als die Summe von Momenten und Einzeldingen? (Münchner Feuilleton). Rautenbergs Gedichte… sind lyrische Mobiles, anmutige, kleine Kunstmaschinen, die sich im Wind drehen.(FAZ).

Myriam Keil, geb. 1978 in Pirmasens, wuchs in der Pfalz auf. Nach ihrem Studium in Münster arbeitet sie als Diplom-Finanzwirtin in Hamburg. Veröffentlichung von Lyrik, Kurzprosa, Essays und Romanauszügen in Literaturzeitschriften und Anthologien sowie im Rundfunk. Gewinnerin mehrer Literaturpreise und Stipendien, wie dem Literaturförderpreis der Stadt Hamburg und dem Förderpreis zum Sylter Inselschreiber-Stipendium. Von ihr erschienen u.a.  die Erzählung Sonntags (2008) und der Jugendroman Nach dem Amok (2011).

Arne Rautenberg, geb. 1967 in Kiel, studierte Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Volkskunde. Sein Hauptbetätigungsgebiet ist die Lyrik. Neben Einzelveröffentlichungen Publikationen in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien. Zudem künstlerisches Schaffen in Form von Bildcollagen und Schriftinstallationen. Er ist Lehrbeauftragter
an der Muthesius-Kunsthochschule in seiner Geburtsstadt, wo er auch lebt.

Eintritt: Euro 7,--/erm. 4,-- Kartenreservierungen unter:
Telefon 2 27 92 03 / 207 69 037 oder FAX 229 15 01



Was uns auf den Nägeln brennt
Ursula Kosser liest und diskutiert über ihr Buch Hammelsprünge
- Sex und Macht in der deutschen Politik -  (DUMONT)

Montag, 10. Juni, 19.30 Uhr, Restaurant DILARA,
Weidenstieg 24, 20259 Hamburg-Eimsbüttel
(www.restaurant-dilara.de)

Wenn Männer das Land allein regieren, müssen weibliche Wesen damit rechnen, mit Schätzchen und in einer Art Kindersprache angeredet zu werden. Wie war es in der Bonner Republik? Wie verhielten sich Politiker und Journalisten gegenüber der Spezies Journalistin?  Und wie ist sie, die Berliner Republik ? Gegenwärtig liefert das, was als sexuelle Belästigung (Twitter Aufschrei gegen Sexismus) heftig diskutiert wurde, den Hintergrund für aktuelle Debatten über die Frauenquote.  Ursula Kosser hat als junge Journalistin zwanzig Jahre lang miterlebt, was Politiker und Journalisten taten, um den jungen Hühnern das Gefieder zu stutzen (DUMONT). Die Bonner Republik in den 80er und 90er Jahren war ein Treibhaus für Chauvinismus und sexuelle Übergriffe Zynismus und Sexismus gingen Hand in Hand. Das wird einem klar, wenn man Ursula Kossers Buch liest. (Deutschlandfunk). 28 bekannte Journalisten und Politiker beiderlei Geschlechts reichern Ursula Kossers Buch mit ihren eigenen Erfahrungen an. Ein Buch, das von damals erzählt und heute noch genauso aktuell ist.  …Hammelsprünge sollte zur Pflichtlektüre für junge Journalistinnen jeder Generation werden. (Amazon Kundenrezensionen).  Am 10.06. wird auch die Frage im Raum stehen, ob sich die Verhältnisse bis heute grundsätzlich gebessert haben oder es nur andere, weniger plumpe Verhaltensweisen gibt?  

Ursula Kosser, 1958 in Bonn geboren, studierte Geschichte und evangelische Theologie. Sie arbeitete über zwanzig Jahre als Journalistin in Bonn. Neun Jahre lang war sie im Bonner Büro des Spiegel als politische Redakteurin tätig. Seit 2000 ist die Chefin vom Dienst bei RTL und n-tv in München. 2011 erschien ihr Buch Stell auf den Tisch die letzten Rosen.

Moderation: Verena Herb, Deutschlandfunk
und Till Steffen, Hamburgs jüngster Ex-Jusitzsenator.
In Kooperation mit umdenken –
Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg  e.V.

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Eintritt: Euro 10,-- (inkl. kl. Imbiss).
Anmeldung erbeten unter:
Tel. 227 92 03 oder Mailto:
lit@lit-hamburg.de oder  
info@umdenken-boell.de


Sie erreichen das Restaurant DILARA mit der U 2
bis CHRISTUSKIRCHE. Von dort sind es nur 4 Min. Fußweg zum Ort der Veranstaltung.




Ein neuer Weg zum Leser
E-Book-Lesung mit Andrea Schampier aus ihrem Roman
Das Spiel in der alten Villa

Donnerstag, 20. Juni, 19.30 Uhr
Literaturhaus, Schwanenwik 38


Andrea Schampier erzählt die Geschichte der Veröffentlichung und spricht über die Entstehung ihres neuen Romans. Ihre Recherche begann am Filmset im Hamburger Hafen mit bekannten Schauspielern wie Joachim Król. Hinzu kommt eine Erzählung über den Schauspielerstammtisch in Ottensen.  Anknüpfend an das Thema Seriendreh (die Romanfigur Ivo Sanders identifiziert sich so intensiv mit seiner Hauptrolle in der erfolgreichen TV-Serie „Limeberry House“, dass er bald völlig die Bindung an sein eigenes Leben verliert …) wird Andrea Schampier lesen und danach über das Für und Wider einer eBook-Publikation und des digitalen Lesens sprechen. Wie wird das Publikum reagieren, wenn die Autorin nicht ein Buch in der Hand hält, aus dem sie liest, sondern ein elektronisches Gerät? Auch Erfahrungen mit ihren ersten Verlagen – sowohl im Printbereich, als auch jetzt im Internet – werden vermittelt, damit sich die Zuhörenden ein klares Bild machen können über die Unterschiede des Publizierens.
Wer kein Lesegerät besitzt, kann sich bei Amazon gratis eine Kindle-Lese-App für PC, iPad usw. runterladen, um sich den Text zugänglich zu machen. .
Das Spiel in der alten Villa wurde auf der Plattform neobooks.com der Verlagsgruppe Droemer Knaur als eBook veröffentlicht. (Details unter: www.andrea-schampier.de )

Andrea Schampier, geb. in Bremerhaven, lebt in Hamburg. Sie arbeitete u.a. in den Bereichen Touristik und in der Hotellerie. Ende der 90er Jahre entschied sie sich für ein Studium der Germanistik und der Philosophie und für eine Freiberuflichkeit als Autorin. Bisher veröffentlichte sie den historischen Roman Agneta Willeken (EVA/Die Hanse, das TB erschien im Verlag Atelier im Bauernhaus).

Eintritt: Euro 7,-/erm. 4,- Kartenreservierungen unter:
Telefon 227 92 03 / 207 69 037 oder FAX 229 15 01
oder Mailto: lit@lit-hamburg.de



Ein außergewöhnliches Frauenleben
Peter Schneider liest aus Die Lieben meiner Mutter (Kiepenheuer & Witsch)

Sonntag, 18. August, TeaTimeLesung 17.00 Uhr
Schloss Agathenburg, Hauptstraße,
21684 Agathenburg (bei Stade)


In vielen seiner Bücher reflektierte Peter Schneider bislang hauptsächlich sein politisches Engagement, zuletzt in seiner Autobiografie Rebellion und Wahn – mein 68. Sein neuer Roman aber richtet den Fokus auf die eigene Mutter und ihre völlig unbekannte Seite. In Die Lieben meiner Mutter rekonstruiert er ihr bemerkenswertes Leben  und kommt auch sich selbst auf die Spur. Jahrzehntelang lagen die in Sütterlin geschriebenen Briefe der Mutter aus der Kriegs- und Nachkriegszeit ungelesen im Schrank, bis Peter Schneider sich endlich entschloss, sie transkribieren zu lassen. Eine aufwühlende Recherche beginnt. Es gab zwei gleichzeitige Lieben in ihrem Leben, die zu ihrem Ehemann, einem Komponisten und Dirigenten, und zu ihrem Geliebten, einem bekannten deutschen Opernregisseur. Aus alten Briefen und seinen Erinnerungen rekonstruiert Schneider auch seine eigene Kindheit und entwirft dabei das Porträt einer faszinierenden Frau, die ohne Rücksicht auf die Konventionen der Zeit ihren Gefühlen folgte und eine Dreiecksbeziehung einging.

Peter Schneider, geb. 1940 in Lübeck, aufgewachsen in Freiburg, studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte. 1965 war er als Redenschreiber der SPD aktiv, drei Jahre später avancierte er zu einem der Wortführer der 68er Bewegung. 1973 wurde ihm als Referendar das Berufsverbot erteilt. Viele kennen ihn vor allem durch seine Erzählung Lenz, er schrieb aber außerdem eine ganze Reihe von Romanen, Essays und Reportagen, u.a. Skylla, Das Fest der Missverständnisse, Und wenn wir nur eine Stunde gewinnen. Seit 1996 lehrt er als Writer in Residence an der Georgetown University in Washington D.C. Er lebt in Berlin. Und er zaubert.

Bettina Roggmann moderiert
Kooperation mit der Kulturstiftung Schloss Agathenburg

Internet: www.schlossagathenburg.de
Sie erreichen das Schloss Agathenburg mit dem Auto über die B73, das Teilstück der A26.

Mit dem HVV, der S 3  Richtung  Stade, Station Agathenburg.

Eintritt: Euro  12,--/erm, 8,-- (inkl. Tee + Gebäck)
Karten unter: info@schlossagathenburg.de
 oder lit@lit-hamburg.de, Telefon (040) 227 92 03  oder  04141-64011



Debütantenbörse 9
Susan Sontag hat stets die Notwendigkeit des Lesens und des Schreibens als eine  Möglichkeit, ganz Mensch zu sein verteidigt. Mit der Debütantenbörse verfolgen wir eines unserer Ziele, das Lesen und literarische Schreiben zu fördern. Für Schreibanfänger und –anfängerinnen aus Hamburg und Umgebung ging ab März die 9. Debütantenbörse an den Start. 7 Seiten Prosa oder Lyrik können eingereicht werden an:  Vorstand des Literaturzentrums, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg unter Angabe von E-Mail-Adressen und Telefon-Nummern.  Einsendeschluss:  Ende August 2013 

 

Sie erreichen das Literaturhaus Hamburg mit der U3 bis Uhlandstraße oder mit den Buslinien: Metrobus 6, Bus 172, Bus 173 oder Schnellbus 37 bis Haltestelle Mundsburger Brücke

Literaturzentrum Hamburg
Schwanenwik 38, 22087 Hamburg
 Internet: www.lit-hamburg.de


Ort – soweit nicht anders vermerkt –
Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38

Eintritt bei allen Veranstaltungen – soweit nicht anders angegeben – Euro 7,-/erm. 4,-

Kartenreservierungen unter
fon 227 92 03 oder 207 69 037, fax 229 15 01
oder E-Mail: lit@lit-hamburg.de


Die Veranstaltungen des Literaturzentrums werden gefördert von der Kulturbehörde Hamburg
 
 

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in der PRIMA-Sendung

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Kontaktadresse:  Literaturzentrum Hamburg im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg,
fon 040/227 92 03 und 040/207 69 037, Fax 040/229 15 01, E-Mail:
lit@lit-hamburg.de